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#Spotlighton: Namafu Amutse

In der visuellen Serie #Spotlighton stellen wir jeweils kurz und prägnant Kunstschaffende vor, die mit ihren Arbeiten auch auf internationaler Ebene überzeugen und es verdient haben, gesehen zu werden. Heute im Fokus: Namafu Amutse.

Von Joshua Amissah

Namafu Amutse wurde 1998 in Walvis Bay, Namibia geboren. Sie ist eine multidisziplinäre Künstlerin, die sich mit den Medien Film, Fotografie, Regie und Schreiben auseinandersetzt. Getrieben von einem intrinsischen Interesse an intersektionellem Feminismus und Afrofuturismus arbeitet sie als freiberufliche Fotografin und Creative Director. Als autodidaktische Künstlerin begann sie mit Fotografie erst im Jahre 2019 und absolviert derzeit einen Bachelor of Education in Englisch und Deutsch an der University of Namibia.

Amutse schrieb und inszenierte ihren ersten Kurzfilm mit dem Titel «Mukumo» im September 2019, der vollständig vom Goethe-Institut Namibia finanziert und von Pegasus Entertainment Productions produziert wurde. Im Oktober 2020 hatte sie ihre erste Einzelausstellung mit dem Titel «Bright Eyes Into Afrofuturism», kuratiert von der Efano Efano Gallery. Uns überzeugt nicht nur ihre starke Selbstinszenierung, sondern auch die Art und Weise wie sie surreale Zukunftsszenarien visuell umsetzt.

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17. Juli 2021

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