Freiheit, Tapferkeit, Medienvielfalt
Das Jahr 2026 startet im Kulturpessimismus, in westlichen Demokratien gerät die Pressefreiheit zunehmend unter Beschuss. Das gilt auch für die Schweiz.
Das Jahr 2026 startet im Kulturpessimismus, in westlichen Demokratien gerät die Pressefreiheit zunehmend unter Beschuss. Das gilt auch für die Schweiz.
Ob es überhaupt ein authentisches Leben gibt und was das genau bedeutet, weiss ich nicht. Ich bin auch keine Philosophin. Ich weiss aber, dass die Frage danach etwas mit mir macht.
Vor noch ungefähr fünfzehn Jahren habe ich an jedem Weihnachten gearbeitet. Ich habe Regale aufgefüllt, Lotterielose eingescannt, Kugelschreiber verkauft und hinter der Ladentheke Fische ausgenommen.
Manche bezeichnen es als eine Belastung, als ein Leben mit Einschränkungen. Andere wiederrum beschreiben einen Schmerz, als würde die Bauchdecke mit feurigen Blasen überzogen werden. Die Rede ist hier von Endometriose, ein Leiden, das viel zu lange ignoriert wurde.
Ich bekomme Spass an meinem neuen Spiel. Spass wie schon lange nicht mehr. Was ist der Geruch deiner Kindheit?
Rapperin KimBo bringt im Herbst ihr neues Album «Weg gah» heraus. Zeit für ein Gespräch über Sprache, Kunst, Feminismus, Freiheit, Food und Politik.
Nichts ist mehr normal, und alles scheint den Bach hinunterzugehen. Die globalen Krisen lassen sich nicht mehr an zwei Händen abzählen, während das Gefühl der Ohnmacht gegenüber der Weltlage überwältigend zu sein scheint. Warum wir aber trotzdem stur die Nachrichten lesen sollten.
ChatGPT übernimmt unter anderem die Zusammenstellung der Einkaufsliste, die Seelsorge, die Literaturrecherche und das Zusammenfassen längerer Texte. Ist das nun Grund zu einer Existenzkrise? Manchmal ja, manchmal nein. Es kommt darauf an, wie sehr man sich für philosophische Grundsatzdiskussionen zum Thema Arbeit begeistern lassen kann.
Damit wir noch besser werden